Slow Living: Mit den Selbstfürsorge-Tipps im Sommer achtsam leben

3 Jul ‘23
6 min
Achtsamkeit
Niamh Pardi
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Fühlst du dich manchmal von den Anforderungen des Lebens überwältigt? Hast du das Gefühl, dass sobald du eine Aufgabe von deiner To-Do-Liste abgehakt hast, schon wieder eine neue auftaucht? Dann ist dieser Artikel über Slow Living inklusive praktischen Selbstfürsorge-Tipps genau richtig für dich.

 

Ironischerweise sind die hektischsten Momente im Leben auch die Momente, in denen wir uns darauf konzentrieren müssen, langsamer zu werden und achtsam zu leben, damit wir nicht ausbrennen. Das Konzept Slow Living kann dir helfen, dich wieder auf die Dinge zu konzentrieren, die dir im Leben am wichtigsten sind. 

 

Auch für dein mentales Wohlbefinden ist es wichtig, dein Leben zu entschleunigen, achtsam zu leben und mit deinen Werten in Einklang zu bringen. Das sieht für jeden anders aus; es gibt kein Patentrezept für die Selbstfürsorge. Vor diesem Hintergrund wollen wir uns mit der Slow-Living-Bewegung beschäftigen und einige praktische Selbstfürsorge-Tipps für den Sommer mit dir teilen.

 

Was ist Slow Living?

 

Slow Living ist eine Einstellung, bei der du einen achtsamen Lebensstil pflegst, der mit deinen Werten übereinstimmt, und dir Zeit für dich selbst nimmst. Entgegen mancher Assoziationen bedeutet “Slow Living” nicht, dass du alle deine Pflichten aufgibst und dich den ganzen Tag entspannst. Vielmehr geht es darum, die Dinge in der richtigen Geschwindigkeit zu tun. Die Slow-Living-Bewegung setzt auf Qualität statt Quantität. Anstatt auf Autopilot durchs Leben zu hetzen, ermutigt sie dich, dein Leben zu entschleunigen und dir Zeit zu nehmen, um dich selbst zu pflegen. 

 

Die Slow-Living-Bewegung lehnt auch die Vorstellung ab, dass man ständig beschäftigt sein muss, um erfolgreich zu sein. Ja, Produktivität ist wichtig, aber es ist genauso wichtig, einen Schritt zurückzutreten und sich Zeit für Reflexion und Entspannung zu nehmen. Wenn du dir dafür Zeit nimmst, hast du auch die Möglichkeit, dich auf dein mentales Wohlbefinden zu konzentrieren.

 

Langsam leben heißt besser leben, nicht schneller.

 

Wie ist die Slow-Living-Bewegung entstanden? 

 

Obwohl Slow Living wie eine neue Bewegung erscheinen mag, begann sie in den 1980er Jahren in Italien, als eine Gruppe von Aktivisten Slow Food gründete, eine Bewegung, die regionale Lebensmitteltraditionen verteidigt. Heute setzt sich die Slow-Food-Bewegung weiterhin für den Schutz gastronomischer Traditionen, für eine faire Bezahlung der Hersteller*innen, für den Genuss von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln und für Aktivitäten rund um Slow Living und Nachhaltigkeit ein.

 

Im Jahr 2004 trug der Autor und Redner Carl Honoré mit seinem Buch “In Praise of Slowness” dazu bei, das Konzept des langsamen Lebens in den Mainstream zu bringen. Honoré untersuchte, wie Slow Food eine breitere Slow-Living-Bewegung auslöste, die “langsam” nun auch auf andere Lebensbereiche wie Arbeit und Freizeit angewendet wird.

 

Das Interesse an der Slow-Living-Bewegung erreichte im Jahr 2020 einen bedeutenden Höhepunkt. Der Stress durch die Covid-19-Pandemie veranlasste viele Menschen, ihren Lebensstil zu überdenken und sich auf das zu konzentrieren, was ihnen wirklich wichtig ist. Tatsächlich verzeichnete Google im Jahr 2020 einen vierfachen Anstieg der Anzahl von YouTube-Videos mit dem Titel “Slow Living” im Vergleich zu 2019.  Obwohl viele dieser Videos einen idyllischen Lebensstil zeigen, der weit von der Realität der meisten Menschen entfernt ist, zeigt das gestiegene Interesse an dieser Art von Inhalten den Wunsch, sich wieder mit sinnvollen Hobbys, der Natur und sich selbst zu verbinden. 

 

Slow Living und Selbstfürsorge im Sommer

 

Selbstfürsorge wird oft als “diese eine Sache tun und sich nie wieder gestresst fühlen” dargestellt. Ironischerweise kann das dazu führen, dass Selbstfürsorge zu einem weiteren Kästchen wird, das wir auf unserer To-Do-Liste abhaken müssen, was uns noch mehr stresst. 

 

Wenn du ein langsames Leben und Selbstfürsorge mit der Absicht angehst, dich nicht gestresst zu fühlen, wirst du vielleicht enttäuscht sein. 

 

Konzentriere dich stattdessen auf deine Absicht: Versuche es mit Slow Living, wenn du achtsamer leben willst. Nimm dir die Zeit, darüber nachzudenken, was dir wichtig ist; als Teil dessen, was du bist oder sein willst, und nicht als etwas, das du “tun musst”, um Ängste oder negative Gedankenmuster loszuwerden. 

 

In diesem Sinne wollen wir uns einen sanfteren Ansatz für Slow Living und Selbstfürsorge im Sommer ansehen. Die Hektik der Sommermonate ist der richtige Zeitpunkt, um das Leben zu entschleunigen und sich von Selbstfürsorge-Tipps inspirieren zu lassen, um achtsam zu leben. 

 

Aber um uns richtig um uns selbst kümmern zu können, müssen wir erst einmal wissen, was wir brauchen.

 

Wir empfehlen dir, die RAIN-Methode (Recognise = Erkennen, Assess = Beurteilen, Investigate = Untersuchen und Nurture = Pflegen) auszuprobieren, um herauszufinden, was dein Körper und dein Geist dir sagen wollen. 

 

  • Erkenne, was du brauchst: In diesem Schritt konzentrierst du dich auf den gegenwärtigen Moment und überlegst, was du brauchst.
  • Beurteile deine Gefühle: Hier kannst du einfach deine Gefühle beobachten und dich fragen, ob du dich wohl dabei fühlst, ja oder nein zu sagen. 
  • Untersuche, wie du dich fühlst: Sieh dir das Gefühl an, das in dir hochkommt; was sagt es dir, wohin will es dich führen? 
  • Nimm deine Gefühle ernst: Überlege dir, was du in diesem Moment am besten für dich tun kannst, um dich zu pflegen. 

 

Bevor du aus unserer Liste mit Tipps die beste Selbstfürsorge-Aktivität für dich auswählst, solltest du prüfen, ob deine Motivation intrinsisch oder extrinsisch ist. Intrinsische Motivation kommt aus dir selbst und erfordert oft keine weitere Belohnung als die Durchführung der Handlung selbst. Extrinsische Motivation kommt von außerhalb der Handlung selbst. Obwohl wir beide Formen der Motivation in unserem Leben brauchen, muss die Selbstfürsorge von innen kommen. Extrinsische Motivation sieht oft so aus: Ich muss das für jemand anderen tun”, Ich muss das tun, sonst wird etwas Schlimmes passieren”. Wenn es um Selbstfürsorge geht, solltest du dich stattdessen auf die intrinsische Motivation konzentrieren: Ich will das tun, weil es mir Spaß macht und mich beschäftigt.

 

Nachdem wir uns nun einige erste Schritte angeschaut haben, die du unternehmen solltest, bevor du dich mit Slow Living und Selbstfürsorge beschäftigst, wollen wir uns im Folgenden einige Tipps ansehen. 

 

Denke daran, dass deine Selbstfürsorge ganz anders aussehen könnte als die folgenden Vorschläge – und das ist völlig normal!

 

Wie du am besten entschleunigen kannst, hängt ganz davon ab, was für dich funktioniert. 

 

Die 6 Selbstfürsorge-Tipps für den Sommer

 

1. Nimm dir Zeit, um dich zu verwöhnen, was auch immer das für dich bedeutet

 

Auf Social Media wird Selbstfürsorge oft so dargestellt, dass du dir eine Massage gönnst, einen Wellness-Tag genießt, in einem schicken Restaurant isst oder dir Blumen kaufst. Diese Aktivitäten können jedoch teuer sein und sind vielleicht nicht für jeden zugänglich. Anstatt auf äußere Einflüsse zu achten, solltest du dir überlegen, wie du dich selbst verwöhnen möchtest. Vielleicht ist das eine einfachere Aktivität wie ein Spaziergang oder ein Treffen mit einem*einer Freund*in bei einem Kaffee. 

 

2. Versuche, einen gesunden Lebensstil beizubehalten

 

Ein gesunder Lebensstil und Selbstfürsorge gehen Hand in Hand. Denn Gewohnheiten wie gute Ernährung, ausreichend Schlaf und regelmäßige Bewegung helfen uns, ein glücklicheres und gesünderes Leben zu führen. Ein gesunder Lebensstil kann uns auch in den hektischsten Zeiten helfen. Hast du einen vollen Terminkalender bei der Arbeit vor dir? Versuche es mit einem Spaziergang oder ein paar Yogaübungen am Morgen und du wirst sehen, wie deine Konzentration und Produktivität in die Höhe schießen. 

 

3. Nichts tun

 

Die italienische Redewendung “Dolce far Niente” bedeutet übersetzt “die Süße des Nichtstuns”. Nichts zu tun mag wie ein Luxus erscheinen, der nur wenigen Glücklichen vergönnt ist, aber mit der richtigen Übung können wir einige Momente des einfachen Seins in unser Leben einbauen. Nimm dir etwas Zeit, um im gegenwärtigen Moment zu “sein”, selbst wenn du nur ein paar Minuten Zeit hast. 

 

4. Mach dir Achtsamkeit zu eigen

 

Achtsamkeit, eine Technik, die du erlernen kannst und bei der du wahrnimmst, was im gegenwärtigen Moment passiert, ist der Schlüssel zu einem langsamen Leben. Es geht darum, im gegenwärtigen Moment zu leben, mit dem Ziel, Sorgen über die Zukunft loszulassen oder in der Vergangenheit zu verweilen. Wenn du dir ein paar Momente am Tag Zeit nimmst, um Achtsamkeit zu praktizieren, kann dir das helfen, ein langsameres und glücklicheres Leben zu führen. Bist du bereit, Achtsamkeit zu praktizieren? Probiere unsere 5 Achtsamkeitsübungen zum Entspannen aus, die du überall machen kannst.

 

5. Mach eine Pause von der Technik

 

 Auch wenn es für die meisten Menschen nicht möglich ist, sich komplett von der Technik zu trennen, gibt es dennoch effektive Möglichkeiten, deinen Technikkonsum zu reduzieren. Indem du regelmäßig Pausen machst und dich von der Technik trennst, kannst du Stress abbauen und dein mentales Wohlbefinden steigern. Willst du eine Pause machen? Probiere unsere kurze, geführte Achtsamkeitspause von Bildschirmen aus. 

 

6. Verbringe mehr Zeit in der Natur

 

Egal, ob du Zeit für einen kurzen Spaziergang durch den Park hast oder den ganzen Tag wandern gehst, der Kontakt zur Natur kann dir helfen, ein langsameres und gesünderes Leben zu führen. Laut der American Psychological Association steht die Zeit, die du in der Natur verbringst, in Verbindung mit verbesserter Aufmerksamkeit, weniger Stress, besserer Laune und sogar mit mehr Empathie und Kooperation.

 

Ganz gleich, wie hektisch die Sommersaison ist, wenn du dir etwas Zeit nimmst, um zu entschleunigen und dich auf deine Selbstfürsorge zu konzentrieren, wird dir das helfen, die vielen Anforderungen des Lebens zu bewältigen. Obwohl es heute viele Trends zur Selbstfürsorge gibt, ist es eine sehr persönliche Angelegenheit, den besten für dich zu finden. Für welche Tipps du dich auch entscheidest, wir hoffen, dass sie dir helfen, dein mentales Wohlbefinden zu verbessern und mit den Stressfaktoren des Lebens besser umzugehen. 

 

Willst du mehr im gegenwärtigen Moment leben? 👉 Probiere eine unserer Achtsamkeitseinheiten über Spaces to OpenUp aus.

Slow living in opkomst

 

Het lijkt misschien alsof slow living een term van de laatste jaren is. En er is zeker sinds de start van de coronacrisis in 2020 een stuk meer aandacht voor. Als reactie op de onzekerheid die veel mensen toen ervoeren (en de tijd die vrijkwam) namen ze hun leven onder de loep, en gingen zich meer richten op wat voor hen écht belangrijk was. Er ontstond een verlangen om op zoek te gaan naar een andere besteding van onze (vrije) tijd, naar zinvol werk en naar onszelf.

 

Maar het concept slow living is eigenlijk al wat ouder. Het komt voort uit de Slow Food beweging die vanaf 1980 ontstond. 

 

Daardoor geïnspireerd bedacht de Canadese auteur Carl Honoré in 2004 de term slow living. In zijn boek ‘In Praise of Slowness’ liet hij zien hoe we ‘traagheid’ ook op andere aspecten van het leven konden toepassen, zoals werk en vrije tijd. En zo kwam er een bredere beweging van slow living op gang.

De basis van slow living en self-care: begrijpen waar je behoefte aan hebt

 

Self-care wordt vaak beschreven als een quick fix: een magische oplossing voor alles. ‘Pas dit ene trucje toe en je zult je nooit meer stress hebben’. Maar zo kun je het gevoel krijgen dat tijd voor jezelf een ‘moetje’ wordt. Nóg een punt op je takenlijst – waardoor je juist meer gestrest raakt.

 

Paul legt het zo uit: “Als je bewust leven en self-care alleen benadert vanuit het doel om je niet gestrest te voelen, haal je er waarschijnlijk niet veel voordeel uit. De kracht van slowing living zit hem in de intentie: het gaat erom te focussen op wat je wel doet, in plaats van op de vervelende taken of negatieve gedachten waar je vanaf wilt komen.” 

 

Oftewel: je probeert meer tijd te maken om de paar dingen die jij belangrijk vindt in het leven met volle aandacht mee te maken. Zodat je daar uiteindelijk meer voldoening, rust en energie uit haalt. En daarmee bouw je weer een buffer van veerkracht op, zodat je de minder leuke dingen in het dagelijkse leven beter aan kunt.

 

Voordat we dieper ingaan op de tips om bewuster te leven, is het belangrijk om eerst te begrijpen wat je nodig hebt

 

Om te leren luisteren naar de signalen van je lichaam en je hoofd, kun je de RAIN-methode gebruiken:

  • Recognise: (h)erken wat je nodig hebt. De eerste stap is je bewust worden van waar je behoefte aan hebt. Als je nadenkt over een behoefte, plan of keuze, sta er dan ook bij stil of je daar een ‘ja’ of ‘nee’ bij voelt.
  • Allow: laat je behoeften en emoties toe. Observeer ze simpelweg, zonder oordeel, en probeer ze te accepteren zonder je ertegen te verzetten of ze te rationaliseren.
  • Investigate: onderzoek hoe je je voelt. In deze stap kijk je pas naar het ‘waarom’ achter je gevoel of behoefte. Wat vertelt het je, waar komt het vandaan? Waar kan het je brengen?
  • Nurture: koester je emoties. Hier leer je om met mildheid naar jezelf te kijken. Je gebruikt ‘het meest compassievolle deel’ in jou om jezelf gerust te stellen.

Daarnaast kun je een korte realiteitscheck doen op de behoefte die in je opkomt. Ga na of jouw behoefte voortkomt uit intrinsieke motivatie – dat wil zeggen dat het vanuit jezelf komt. Voor self-care is het heel belangrijk dat je iets doet omdat je er zelf plezier of voldoening uit haalt, in tegenstelling tot iets doen uit angst of voor een ander. Als je voelt “Ik wil dit doen omdat ik het leuk / boeiend / fijn vind,” dan zit je goed.

 

Tips om bewust te leven (ook in drukke tijden)

 

Heb je bepaald aan wat voor self-care je behoefte hebt? Dan is het tijd voor praktische tips om te onthaasten. 

 

“In de zomer kan het extra lastig zijn om tijd voor jezelf te maken,” vertelt Paul. “Terwijl je in de winter misschien uit jezelf meer naar binnen gekeerd leeft, wordt je energie tijdens de zomer vaak door andere dingen opgeslokt: door reizen of andere tripjes, buiten zijn en sociale activiteiten.”

 

Gebruik deze tips om na je werk, tijdens een vrije dag of in het weekend meer tijd te maken voor jezelf. Zo kun je daarna weer bewuster leven en energie vinden voor de dingen die er voor jou toe doen.

 

1. Trakteer jezelf, op jouw manier

Op sociale media kun je het idee krijgen dat self-care eruit ziet als een dagje in de spa, sjiek uit eten gaan of iets moois voor jezelf kopen. 

 

Maar er zijn ook goedkopere manieren om jezelf te verwennen. Die zijn ook meteen duurzamer en voor iedereen toegankelijk. Want self-care draait om wat jij fijn vindt om je tijd aan te besteden, los van invloeden van buitenaf. Hoe eenvoudiger de activiteit, des te groter het positieve effect misschien wel – zolang je er maar bewust voor kiest. Dus denk ook eens aan een mooie wandeling maken, bijpraten met een goede vriend of een avond thuis lezen. 

 

2. Zorg goed voor je lichaam

Self-care gaat hand in hand met een gezonde levensstijl. Goed voor je lichaam zorgen door een gevarieerde voeding, voldoende slaap en regelmatige beweging draagt immers ook bij aan je mentale welzijn. Daardoor zit ‘lekker in je vel. 

 

Heb je een drukke week voor de boeg op je werk? Of juist veel sociale activiteiten gepland staan? Probeer dan ‘s ochtends eens een wandeling te maken, of yoga of een snelle stretch-oefening te doen. Je zult ervan versteld staan hoe je concentratie en productiviteit omhoog schieten.

 

3. Doe gewoon even niets

Het klinkt natuurlijk een stuk makkelijker dan het is, met alle dingen die in het dagelijks leven onze aandacht vragen. Maar in feite gaat niets doen om gewoon ‘zijn’ en geen afleiding zoeken.

 

Met een beetje oefening kun je die momenten al in een paar verloren minuten in je dag inbouwen. Kijk bijvoorbeeld tijdens het (thuis)werken zomaar eens uit het raam. Of ga na het zetten van een kop thee of koffie even zitten om ervan te genieten.

 

4. Oefen met mindfulness (of probeer het eens uit)

Mindfulness leert je om op te merken wat er in het huidige moment gebeurt. Je zou het kunnen zien als de kern van slow living: je oefent met leven in het moment, zonder oordeel. En met als doel om je zorgen over het verleden of de toekomst los te laten.

 

Een paar minuten per dag mindfulness beoefenen kan je meer rust en een groter geluksgevoel geven in het leven.

 

Wil je mindfulness een keer proberen, of het weer oppakken?🪴 Je kunt laagdrempelig beginnen met deze korte mindfulness-oefeningen die je overal kunt doen

 

 

5. Neem een pauze van je schermen

Voor je het weet, besteed je een groot deel van je avonduren, vrije dagen of vakantie gekluisterd aan een scherm. 

 

Een screen break helpt je om meer contact met je omgeving te maken, verlaagt stress en verbetert je mentale welzijn – zeker als je ook minder tijd op sociale media doorbrengt.

 

Je hoeft echt niet volledig afscheid te nemen van je apparaten: het helpt al om overdag regelmatig een pauze in te lassen in je schermtijd. Spreek bijvoorbeeld met jezelf af dat je elke 1 of 2 uur maximaal zoveel minuten op je telefoon wilt spenderen. Zet een timer en doe daarna bewust iets anders. Ga aan de wandel, lees een tijdschrift, speel een spelletje of kijk gewoon om je heen. 

 

Aan de slag met minder schermtijd (en meer mindfulness)? 🌳 Probeer deze mindfulness-oefening voor een pauze van je schermen

 

 

6. Ga de natuur in

De natuur opzoeken kan je helpen om trager te leven en zelfs je gezondheid verbeteren. Volgens de American Psychological Association is er een bewezen verband tussen tijd doorbrengen in de natuur en een beter humeur, minder stress, verbeterde concentratie en een toename in je empathische vermogen.

 

Dus maak een korte wandeling in het park of kies, als je vrije uren en conditie het toelaten, voor een mooie dagwandeling.

 

Blijf tijd maken om af en toe te onthaasten

 

Hoe druk jouw dagen ook zijn – als je af en toe de tijd neemt om in een lagere versnelling te leven, bouw je een buffer van veerkracht in. En zo kun je weer beter omgaan met de uitdagingen, stress en veranderingen die het leven met zich meebrengt. 

 

Dus probeer deze tips regelmatig toe te passen; je kunt er zelfs tijd voor blokkeren in je agenda.

 

En onthoud dat de beste manier om te onthaasten er voor iedereen anders uitziet! Het gaat erom wat werkt voor jou.

 

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